NEXT EVENT 02.07.2026
Following her nomination as “Instrumentalist of the Year” at Opus Klassik 2026, https://www.opusklassik.de/
In this highly original and virtuosic programme, Nareh brings two musical worlds into dialogue: the elegance and brilliance of Johann Strauss II and the fiery colours of Aram Khachaturian. From Viennese waltzes and dazzling paraphrases to the dramatic rhythms of Spartacus and Gayaneh, the concert unfolds as a captivating journey between refinement, passion and dance.
Celebrated for the intensity of her playing, her poetic storytelling and her fearless virtuosity, Nareh Arghamanyan is regarded as one of the most distinctive pianists of her generation.
Experience Duel of Dances on July 2, 2026 at the Theatersaal des Augustinum in Überlingen / Germany.
Nach ihrer Nominierung als „Instrumentalist*in des Jahres“ beim Opus Klassik 2026 https://www.opusklassik.de/
In diesem hochvirtuosen und originellen Programm bringt Nareh zwei musikalische Welten zum Tanzen: die Eleganz und Brillanz von Johann Strauß II und das leidenschaftliche Feuer Aram Khachaturians. Von Wiener Walzern und funkelnden Konzertparaphrasen bis zu den dramatischen Rhythmen aus Spartacus und Gayaneh entfaltet sich ein fesselnder Abend voller Kontraste, Farben und tänzerischer Energie.
Für die Intensität ihres Spiels, ihren poetischen Erzählton und ihre atemberaubende Virtuosität gefeiert, zählt Nareh Arghamanyan heute zu den markantesten Pianistinnen ihrer Generation.
Erleben Sie das Duell der Tänze am 2. Juli 2026 im Theatersaal des Augustinum in Überlingen.
International Record Review
PIZZICATO
Die Pianistin Nareh Arghamanyan präsentiert ein abwechslungsreiches Frühlingsprogramm mit bekannten und weniger bekannten Werken, das von zarter Intimität bis virtuoser Ekstase reicht. Ihr hochsensibles, farbenreiches Spiel überzeugt ebenso in ruhigen wie in brillanten Passagen, besonders in Werken von Moszkowski und Josef Suk.
(Januar 2026)
KLASSIK HEUTE
Die CD versammelt ein inspirierendes Frühlingsprogramm mit bekannten und selten gespielten Werken und lädt zu einer musikalischen Entdeckungsreise ein. Nareh Arghamanyan überzeugt mit klarem, farbenreichem Spiel auf dem Bösendorfer, das nie süßlich wirkt und besonders in den Werken von Moszkowski, Schubert-Bearbeitungen und der Frühlingssuite von Josef Suk seine Ausdrucksstärke zeigt.
(Januar 2026)
